Chronik

1990

Außerordentlicher Verbandstag des BFV.

Zusammenschluss des BFV mit dem Ostberliner Landesverband DFV. Hierbei wurde mitgeteilt, dass eine neue Berliner Oberliga in der Regie des neugegründeten NOFV - Nord Ostdeutscher Fußballverband spielen wird. Folgerichtig hätte nun eine neue eingleisige höchste Berliner Spielklasse gegründet werden müssen.


1991

In Vorbereitung zum ordentlichen Verbandstag wurde von Walter Zain und den tatkräftigen Vereinen 1. FC Neukölln, FC Wilmersdorf und dem Mariendorfer SV ein Konzept zur Bildung einer eingleisigen höchsten Spielklasse für den BFV erarbeitet. Vorerst gab es keine Bereitwilligkeit seitens des Verbandsvorstandes. Als dann aber die erarbeiteten Vorschläge immer konkreter wurden und immer mehr Vereine sich dieser Idee anschlossen, entschloss sich der Verbandsvorstand einen eigenen Entwurf zu erarbeiten.

Bei einer gemeinsamen Besprechung wurden dann beide Entwürfe zusammengefasst und zu einem "Antrag des BFV-Vorstandes" stilisiert.

Beim Verbandstag fand dann der Antrag Zustimmung. Es wurde auch, nach dem Redebeitrag durch die Juristin Conni Kindt, die Möglichkeit geschaffen schon im Spieljahr 1992/93 mit der

"Neuen Verbandsliga Berlin"

in den Spielbetrieb zu gehen.


1992

In der ersten Verbandsliga Tagung wurde Walter Zain zum 1. Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft einstimmig gewählt.

Das Team der Arbeitsgemeinschaft wurde durch Gerd Kasper, Bernd Wilke, Peter Bahlo, Günter Mangerl und Bärbel Richter komplettiert.

Folgende 16 Vereine nahmen im 1. Spieljahr der Verbandsliga am Spielbetrieb teil:

SC Gatow1. FC WilmersdorfSC Rapide Wedding
SV Tasmania 73SC StaakenFC Wacker Lankwitz
SV Lichtenberg 47Köpenicker SCSpandauer SC Teutonia
SG Eumako WeißenseeFrohnauer SCBFC Preussen
SC Schwarz-Weiß-SpandauSC Wacker 04BSV Spindlersfeld
FV Wannsee
1. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
SC Staaken
1. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Frohnauer SC

1993/1994

Der Vorstand erhält Verstärkung. Neue Mitarbeiter im Team, Cornelia Kindt, Manfred Binkowski. Bärbel Richter scheidet aus. "Wir sind Berlins höchste Spielklasse im BFV" wird zum prägnanten Slogan und war ein Teil der vielfältigen Bemühungen, die neue Spielklasse in das Bewusstsein der Vereine und aber auch der fußballinteressierten Öffentlichkeit zu rücken.

Es hat geraume Zeit gebraucht, bis auch bei den kompetenten Persönlichkeiten des BFV diese Aussage erkannt und richtig zugeordnet wurde. Es wurde sogar argumentiert, dass besonders der 1. Vorsitzende Walter Zain einen Verein im Verein bildet. Dies aber ist längst vorbei und gehört der Vergangenheit an.

Heute spricht man auch in diesen Bereichen von

"unserer Verbandsliga".

Das zweite Hallenturnier findet wieder in der Sömmeringhalle statt. Leider stand die Terminierung für die zwei Vorrunden unter einem schlechten Stern. Wir mussten am Sonntag, dem 12.12.1993 und 19.12.1993 die Spiele austragen, da Alba Berlin als Bundesligist auf jeden Fall das Vorrecht für die Halle hatte, so die Aussage des Stadtrates für Sport. Auf Anraten des damaligen Vizepräsidenten Uwe Piontek, der ein großer Freund der Verbandsliga war, wurde die Endrunde auf den 2. Weihnachtsfeiertag, den 26.12.1993 gelegt. Ein starker Zuschauerbesuch bestätigte die Richtigkeit dieser Maßnahme.

Erstmalig wurde ein D-Junioren-Turnier ausschließlich mit Mannschaften aus den Verbandsliga-Vereinen durchgeführt und fand eine ausgezeichnete Resonanz.

2. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
1. FC Wilmersdorf
2. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
1. FC Wilmersdorf

1994/1995

Im August im Rahmen der 1. Verbandsligatagung wird der 1. Vorsitzende Walter Zain einstimmig wieder gewählt. Neu im Team der Arbeitsgemeinschaft ist der vom FC Lübars kommende Dieter Stumpf als Schatzmeister. Erstmalig veranstaltet die Verbandsliga-AG in der Kongresshallen-Gaststätte bei Elmar Koch einen geselligen Abend mit Musik und Tanz. Diese Sache wurde zu einem vollen Erfolg. Der Wunsch, jedes Jahr eine derartige Veranstaltung durchzuführen, wurde in den Vereinen diskutiert.

Traditionell schon wird das 3. Hallenturnier wiederum in der Sporthalle Charlottenburg durchgeführt. Erstmalig die Neuerung an einem Wochenende die beiden Vorrunden zu spielen. Freitag, den 16.12.1994 und Sonntag, den 18.12.1994 kamen immerhin an beiden Tagen ca. 1.300 Zuschauer. Nach den guten Erfahrungen des Vorjahres fand die Endrunde wiederum am 26.12.1994 statt. Teilnehmer allerdings waren diesmal 19 Vereine.

Der bekannte Rundfunksprecher Wolfgang Jäger konnte erstmals als Hallensprecher gewonnen werden. Die Bereitwilligkeit, Berlins Höchste Spielklasse zu unterstützen, war deutlich durch ein zunehmendes Sponsoring erkennbar. Die Brauerei Engelhardt unter Ernst Kallies und die Firma Coca Cola mit Dieter Dolgner blieben der Liga treu. Das Autohaus in Wittenau kam neu hinzu und stellte eine größere Summe zur Verfügung. Der von Alba Berlin benutzte VIP-Raum steht nun auch der Verbandsliga-AG zur Verfügung. Ca. 150 Personen an den einzelnen Spieltagen genießen die großartige Bewirtung durch die Ehefrauen und Töchter der Vorstandsmitglieder.

3. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Alemania 90 Wacker
3. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Köpenicker SC

1995-2000

In diesem Zeitraum wurden die Hallenturniere Nr. 4 - 9 durchgeführt. In dieser Zeit wurde der Öffentlichkeit und dem Vorstand des BFV bewusst, welch hoher Stellenwert gerade das Hallenturnier der Verbandsliga Berlin im BFV besitzt. Die Zuschauerzahlen schwankten in diesen Jahren zwischen 2.800 und 3.200.

Jedes Jahr fand darüber hinaus eine gesellschaftliche Veranstaltung in den unterschiedlichsten Räumlichkeiten statt. Aus den kleinen Anfängen dieser gesellschaftlichen Ereignisse entwickelten sich immer höhere Ansprüche. Renommierte Bands und Künstler sind mit großem Erfolg aufgetreten. Ein Highlight war das Oktoberfest unserer Spielklasse im Hotel am See. Die Veranstaltungen wurden von vielen Ehrengästen aus Wirtschaft, Politik und Sport immer wieder gern besucht.

Erwähnenswert wäre noch, dass nach dem plötzlichen Tod von Wolfgang Jäger Michael Holz die Funktion des Hallensprechers übernahm. Er wirkt von 1996 bis zum heutigen Tage.

4. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Tennis Borussia
4. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
SC Croatia Berlin
5. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Tennis Borussia
5. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
SV Tasmania 73
6. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Tennis Borussia
6. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Tennis Borussia
7. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
TSV Rudow
7. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Berliner AK
8. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Stern 1900
8. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
BFC Türkiyemspor

2000

Die Verbandsliga Berlin gratuliert

Eine Institution des Berliner Fußballs feiert am heutigen Tag seinen

70. Geburtstag: Walter Zain

9. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Mariendorfer SV 06
9. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
SV Lichtenberg 47

2001/2002

Das Jubiläumsjahr "10 Jahre Verbandsliga Berlin"

Es bestand hier einstimmig sowohl bei den Vereinen als auch beim Vorstand der Arbeitsgemeinschaft die Meinung, dass das Jubiläumsturnier etwas ganz Besonderes werden muss. Im wesentlichen konnte durch gute Vorarbeit und in unzähligen Gesprächen mit dem vorhandenen Sponsoring dieser Gedanke verwirklicht werden. Besonders glücklich war man darüber, dass die Deutsche Telekom mit einer fünfstelligen Summe und vielen materiellen Dingen das Turnier unterstützte. Eine Tanzgruppe des TV Tegel konnte die Zuschauer in den Pausen begeistern. Für die Besucher unseres Turniers wurde eine Verlosung durchgeführt. Großen Anklang fanden hierbei diverse Xtra-Packs (Handys) der Deutschen Telekom.

Das gesellschaftliche Ereignis fand im Spiegelsaal des TV Tegel unter großer Beteiligung der Vereine und vieler geladener Gäste statt.

10. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
SD Croatia Berlin
10. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Köpenicker SC

2002-2004

Im Team der Arbeitsgemeinschaft sah man nun viele neue Gesichter. Luis Bass, Frank Lutz Langer, Petr Mildner waren nun neben den Altgedienten Walter Zain, Dieter Stumpf, Peter Bahlo die neuen Mitstreiter.

Die Hallenturniere 11 und 12 waren wie immer gute Erfolge, wenn auch der heimliche Wunsch des 1. Vorsitzenden Walter Zain wieder einmal nicht in Erfüllung ging und der Verbandsliga 3.500 Zuschauer bescherte. Alles in allem aber muss festgestellt werden, dass alle Turniere in der Sömmeringhalle bis auf kleinere Ausnahmen stets fair und sportlich waren und ohne Krawalle durchgeführt werden konnten.

Festliche Veranstaltungen waren leider nicht mehr möglich, da auch bei der Verbandsliga AG das finanzielle Sponsoring immer weniger wurde und nach der Auszahlung der zugesagten Siegprämien an die Vereine keine finanziellen Mittel mehr übrig waren.

11. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
SV Yesilyurt
11. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
SV Yesilyurt
12. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
SV Tasmania Gropiusstadt
12. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
BFC Dynamo

2004/2005

Im August 2003 kündigte der 1. Vorsitzende Walter Zain an, dass er ab 2004 die Geschicke der Verbandsliga AG sehr gern in jüngere Hände legen wolle, und er von da an nicht mehr zur Verfügung stehen werde. Es wurden viele Sportkameraden, von denen man glaubte, dass sie gute Nachfolger von Walter Zain sein könnten, befragt. Es gab zumindest drei vorläufige Zusagen, die aber dann immer wieder zurückgenommen wurden. Kurze Zeit vor den anstehenden Neuwahlen im August 2004 kam der 1. Vorsitzende Hans "Teddy" Schumann ins Gespräch. Nach Vorgesprächen mit dem noch amtierenden Vorstand und Hans Schumann war es sicher, dass Hans Schumann der richtige Mann für dieses Amt sein wird. Bei der ersten Verbandsliga-Tagung wurde Schumann vorgeschlagen, und er erhielt ein einstimmiges Votum. Peter Bahlo, Dieter Stumpf, Frank Langer, Luis Bass, Christian Dettmer und Angelique Zain bilden nun den neuen Vorstand der Verbandsliga AG.

Zain tritt unter Beifall ab

Standing ovations gab es am vergangenen Montag im "Haus des Fußballs". Walter Zain, seit Einführung der Verbandsliga 1992 so etwas wie der Vater der höchsten Berliner Spielklasse, wurde verabschiedet. Und alle "Großkopfeten" des Berliner Fußballs waren da. Ob Otto Höhne, der BFV-Präsident, Vize Helmut Salisch, Geschäftsführer Reiner Gentz, Schatzmeister Bernd Schultz oder Bernd Wusterhausen, der Vorsitzende des Spielausschusses, alle waren sie gekommen, um Zain tschüss zu sagen. "Nach zwölf Jahren muss Schluss sein", sagte der 74jährige, "den Job soll nun ein jüngerer übernehmen." Und der war schnell gefunden: Hans Schumann wurde ebenso überraschend wie einstimmig ins Amt des Verbandsliga-AG-Vorsitzenden gewählt. Der 53jährige ist seit sechs Jahren Chef des Verbandsligisten Teutonia Spandau. "Die Messlatte, die Walter hinterlassen hat, lag eben so hoch, dass sich kaum einer an die Aufgabe herangetraut hat. Ich werde mir alle Mühe geben, das Niveau zu halten", versprach Schumann in der ersten Rede nach seiner Wahl.

Seine alten Mitstreiter sowie der neue 1. Vorsitzende und die neuen Vorstandsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, Walter Zain bei der zweiten Verbandsliga-Tagung im Jahre 2004 würdig zu verabschieden und ernannten ihn zum 1. Ehrenvorsitzenden der Verbandsliga Berlin. Das 13. Hallenturnier in neuer Regie wurde zu einem bravourösen Erfolg des neuen Vorstandes, der nur vier Monate Zeit hatte, um dieses Event zu organisieren und zu gestalten.

Auf Beschluss des neuen Vorstandes wurde der Uwe-Piontek-Pokal umbenannt in den

Albers Wettboerse-Pokal.

Verbandsliga-Klassentagung am 9.8.2004

Neben vielen behandelten Themen, so unter anderem der Verabschiedung des bisherigen Sprechers der Verbandsliga, Walter Zain, fanden auf der Klassentagung im "Haus des Fußballs" die Neuwahlen für den Vorstand der Verbandsliga AG statt.

Gewählt wurden (im Bild von links): Dieter Stumpf (Schatzmeister), Luis Bass (Stellvertretender Vorsitzender), Peter Bahlo (Geschäftsführer), Hans Schumann (Vorsitzender), Frank-Lutz Langer (Beisitzer Organisation), Christian Dettmer (Beisitzer Sponsoring und Organisation), Angelique Zain (Schriftführerin).

In Verbindung mit dem BFV wurde für Walter Zain der Antrag auf Verleihung des Bundesverdienstordens eingereicht.

Vorstand
13. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
VfB Hermsdorf
13. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
BFC Preussen

2005/2006

In diesem Jahr feierte Walter Zain seinen 75. Geburtstag mit vielen Gästen im LLZ Wannsee.

Der Beirat beschließt gegen die Stimmen der VL und LL die Staffelstärke aller Spielklassen auf 16 Mannschaften zu reduzieren. Der Vorschlag, die VL mit 18 Mannschaften weiterzuführen, wird durch den Vorsitzenden des Spielausschusses, Bernd Wusterhausen, nicht angenommen.

Die VL wird zum außerordentlichen Verbandstag am 05.11.2005 mit mehreren Vereinen einen Antrag einbringen, dass die 18er-Staffel der VL beibehalten wird.

Peter Bahlo beendet seine Tätigkeit bei der ARGE. Kommissarisch rückt Mike Lünsmann als Beisitzer nach.

Bei der Klassentagung am 01.08.2005 wurde auch Christian Dettmar als Beisitzer verabschiedet. Er wird aber weiterhin die VL unterstützen.

Der neugewählte Vorstand besteht aus folgenden Personen: Hans Schumann (Vorsitzender), Luis Bass (Stellvertreter), Dieter Stumpf (Schatzmeister), Frank-Lutz Langer (Geschäftsführer), Helmut Salisch (Beisitzer), Mike Lünsmann (Beisitzer) und Angelique Zain (Schriftführerin).

Das Hallenturnier wird wieder unter dem Namen "Uwe-Piontek-Pokal" ausgespielt.

Erstmalig wird eine Informationsveranstaltung aller Klassensprecher und BFV-Vorstand/Präsidium initiiert durch die ARGE-VL durchgeführt.

Walter Zain erhält das
"Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland"

Thomas Härtel, Walter Zain, Bernd Schulz

Hohe Auszeichnung: Für sein langjähriges großes Engagement im Fußball wurde "Mr. Verbandsliga" Walter Zain am 21. Oktober 2005 das "Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" verliehen. Die Auszeichnung nahm Staatssekretär Thomas Härtel (im Bild links) im BFV-Casino vor. Neben BFV-Präsident Bernd Schultz (rechts) wohnten ca. 40 Gäste der Ehrung bei.

Walter Zain Walter Zain Walter Zain
14. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
TSV Rudow
14. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Lichterfelder FC

2006/2007

Am 29. Juli 2006 organisierte die ARGE im Rahmen des 75-jährigen Bestehens des SC Gatow ein Turnier mit einem großen Rahmenprogramm. Turniersieger wurde die Mannschaft der Verbandsliga-Auswahl, die im Endspiel Türkiyemspor Berlin bezwang.

Bei der 1. Klassentagung der Saison 06/07 wurde der Beisitzer Mike Lünsmann und die Schriftführerin Angelique Zain verabschiedet. Als neuer Beisitzer wurde Karsten Gründling und als Schriftführerin Silke Schumann in den Vorstand der ARGE Verbandsliga berufen.

15. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Reinickendorfer Füchse
15. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Spandauer SV
Gewinner des D-Junioren-Hallenfußballturnieres:
Tasmania Grupiusstadt

2007/2008

Am 16. Juni 2007 wurde durch die ARGE ein Integrationsturnier im Stadion Lichterfelde, welches im Rahmen der Berliner Meisterschaften der Jugend eingebunden war, organisiert.

Der gesamte bisherige ARGE-Vorstand stellte sich zur Wiederwahl und wurde einstimmig wiedergewählt.

Der Vorschlag des Spielausschusses, die bisherige Verbandsliga ab der Saison 2008/2009 in Berlin-Liga umzubenennen wurde durch die Vereine einstimmig angenommen.

16. Verbandsliga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Reinickendorfer Füchse
Gewinner des D-Junioren-Hallenfußballturnieres:
Reinickendorfer Füchse
16. Verbandsligameister und somit Berliner Meister:
Reinickendorfer Füchse

2008/2009

Zum Beginn der Saison erfolgte die Umbenennung der Verbandsliga Berlin auf den neuen Namen "BERLIN-LIGA". Ferner wurde die 3. Liga durch den DFB eingeführt. Aufgrund dieser Tatsache ist die Berlin-Liga leider nur noch die "Sechst-Höchste" Spielklasse in Deutschland.

Bei der 1. Klassentagung der Saison stellte sich der gesamte bisherige ARGE-Vorstand zur Wiederwahl. Die ARGE wurde durch Manfred Paeschke (FC Spandau 06) als Beisitzer ergänzt und einstimmig wiedergewählt.

Im Juni 2008 wurde das 2. Integrationsturnier in Verbindung mit dem Verein Tasmania Gropiusstadt durchgeführt. Sieger dieses Turnieres wurde die Bezirksliga-Auswahl.

Im Oktober 2008 wurde Günter Schade als weiterer Beisitzer in den ARGE-Vorstand berufen.

17. Berlin-Liga-Hallenmeister in der Sporthalle Charlottenburg:
Eintracht Mahlsdorf
Gewinner des D-Junioren-Hallenfußballturnieres:
Nordberliner SC
17. Berlin-Ligameister und somit Berliner Meister:
Lichtenrader BC

2009/2010

Bei der ersten Klassentagung August 2009 wurde der bestehende Vorstand der ARGE nach seinem Rechenschaftsbericht einstimmig entlastet. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich auch wieder zur Wahl und wurden von den Vereinen wieder gewählt. Dies waren Hans "Teddy" Schumann, Frank-Lutz Langer, Luis Bass, Dieter Stumpf, Helmut Salisch, Silke Schumann, Karsten Gründling, Manfred Paeschke und der Ehrenvorsitzende Walter Zain. Sechs Wochen nach der Wiederwahl des Vorstandes warf der 2. Vorsitzende Luis Bass hin, mit der Begründung die Vereine schätzen die Arbeit der ARGE nicht und lassen es an Zusammenarbeit mangeln.

Helmut Salisch übernahm das Amt des 2.Vorsitzende kommissarisch. Berufen wurde zusätzlich als Beisitzerin Manuela Stoeter (SCC).

Das 18. Hallenturnier der Berlin-Liga wurde am 18., 19. und 26.12.2009 wieder in der Sporthalle Charlottenburg durchgeführt. Erstmals haben nicht alle Berlinligisten teilgenommen. Es fehlten Stern 1900 und Eintracht Mahlsdorf.

Sieger wurde der auf den freien Feld überzeugende 1. FC Union II in einem überzeugenden Endspiel gegen SV Empor mit 6:2. Drittplatzierter wurde der FC Hertha 03 Zehlendorf.

Die Auszeichnung als bester Torjäger erhielt Soltanpour (1. FC Union) mit 9 Toren, der gleichzeitig von der Fußballwoche als bester Spieler ernannt wurde.

Die Zuschauerzahl über alle 3 Spieltage lag bei 2.006 Personen.

Weitere Auszeichnungen:
Bester Torwart: Lange (FC Hertha 03)
Fairste Mannschaft: 1. FC Union II
Bester Schiedsrichter: Robert Wessel (Stern Britz)

Alle erhielten einen Sonderpreis von unserem Hauptsponsor Firma Sando, vertreten durch Herrn Engin Sariköse.

Beim Präventionstag des BFV im Juni 2010 wurde ein Spiel der Berlin-Liga Auswahl gegen eine Integrationsauswahl des BFV ausgetragen. Der Anstoß wurde durch Steffi Jones, Präsidentin des DFB für die Frauenfußball-WM 2011 und Helmut Salisch, 2. Vorsitzender der ARGE Berlin-Liga durchgeführt. Beide Mannschaften trennten sich mit einem tollen 4:4. Schade, dass dieses Spiel wenig Resonanz fand und vom Vorstand des BFV nicht wahrgenommen wurde.


2010/2011

Erstmals in der Geschichte der Verbands-/Berlin-Liga wurde die erste Klassentagung der Berlin-Liga Vereine (die durch den Vorsitzenden des Spielausschusses im BFV durchgeführt werden muss) durchgeführt, obwohl der Spielbetrieb dieser Klasse bereits lief.

Der Vorstand der ARGE Berlin-Liga wurde durch seine Vereine wiedergewählt. Ausgeschieden ist Manuela Stoeter und neu gewählt wurden Sascha Zäpernik und Michael Meihack.

Das 19. Berlin-Liga Hallenturnier durchgeführt an unserer traditionellen Spielstätte, Sömmeringhalle, mit neuem Modus, einem Vorrundenspieltag am 19.12.2010 sowie dem Endrundenspieltag am 26.12.2010. Von 18 Vereinen haben sich 15 angemeldet und 3 Wochen vorher meldete sich der Berliner SC und bat um Starterlaubnis. Dadurch wurde der Spielplan umgestellt und die Gruppe 1 startete mit 6 Teams. Die jeweils ersten und zweiten jeder Gruppe sowie die den besten beiden 3. kamen in die Endrunde. Nach spannendem Turnierverlauf setzte sich im Endspiel der VFB Hermsdorf gegen den Topfavoriten Viktoria 89 mit einem überzeugenden 3:0 durch und wurde somit verdienter Berliner Hallenmeister. Der SC Gatow verlor das 9-m-Schießen um Platz 3 gegen den Frohnauer SC mit 1:3 und wurde als Geheimfavorit nur Vierter.

Einzelehrungen wurden durchgeführt:
Bester Torschütze: Valon Strana (VSG Altglienicke) 7 Tore
Bester Spieler: Martin Haustein (VfB Hermsdorf)
Bester Towart: Peer-David Schiemann (VfB Hermsdorf)
Als Fairste Mannschaft wurde VSG Altglienicke ausgezeichnet.
Obwohl das Turnier nur über zwei Spieltage ging kamen 2.050 Zuschauer.


Zum Berlin-Liga Turnier am 06.08.2011 anlässlich des 20jährigen Bestehens unserer Spielklasse nahmen 4 Auswahlmannschaften teil. Die Platzierungen der teilgenommenen Mannschaften lauten:

1. Platz: Spandauer Bezirksauswahl
2. Platz: Landesliga-Auswahl
3. Platz: Integrationsauswahl
4. Platz: Berlin-Liga-Auswahl

Es kamen 100 Zuschauer zum Ziegelhof bei freiem Eintritt. Bei der Abendveranstaltung waren 80 Gäste vor Ort.

Vom Präsidium nahmen folgende Personen an den Veranstaltungen teil: der Präsident Bernd Schultz, der neuer Geschäftsführer Michael Lameli, der Vize-Präsident Gerd Liesegang und das Präsidialmitglied Jürgen Pufahl.

Weitere Gäste: Bodo Brandt-Chollé, Günter Wilk und viele andere.

Herzlichen Dank geht an die Sponsoren Sando, Butterfly und Kujawa Sport die jeweils 20 T-Shirts spendiert hatten.

Dank gilt auch der Firma Selgros, der Radeberger Gruppe, der Bäckerei Walzer und dem Catering Service Andreas Wood.

Der ARGE Berlin-Liga wurde vom Ausschuss Integration & Migration volle Unterstützung gewährt.

Auf der Abendveranstaltung wurde vom Präsidenten Bernd Schultz unserem Sportskameraden und Vorsitzenden der ARGE, Hans "Teddy" Schumann die Verdienstspange des BFV für die geleistete Arbeit verliehen.


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Letzte Änderung: 2011-08-22